Phonographie

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Denn Androschs Werke sind von reiner, grandioser Schönheit. Und starrt man sie lange genug an, dann hört und liest man neu.
Egbert Tholl in der „Süddeutschen Zeitung“ zur Ausstellung „Phonographien“ im Historischen Museum Regensburg 2016

Katalog Peter Androsch Phonographie Historisches Museum Regensburg 2016 [19.8 MB]

Phonographien – wie Peter Androsch seine Klang-Schreibungen nennt – entstehen durch Überlagerung mehrerer Schichten, so wie ein Klang durch Interferenz von Schallwellen entsteht. Es entwickelten sich im Laufe der Zeit verschiedene Werkgruppen, die auf unterschiedlichen Ausgangsmaterialien basieren und in unterschiedlichen Verfahren hergestellt werden. Phonographische Portraits Bisher gibt es die Serien „Linzer Köpfe“, „Kärntner Köpfe“ und „Köpfe aus Oberösterreich“ und einzelne Doppel-, Wackel-, Rätsel- und Trugbilder (Images 01-03). Historische Phonographien Diese Arbeiten basieren auf überlieferten Handschriften (Images 04-06). Musikalische Phonographien Das sind Bilder, die auf musikalischen Manuskripten basieren (Images 07-09).

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