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Und er versteht es, mit genial anmutenden kompositorischen Handgriffen einen fünfviertelstündigen Ausdrucksvulkan in den Raum zu schleudern, an dessen Hitze die Zuhörerschaft zu verbrennen droht. Balduin Sulzer in der Kronenzeitung zur Uraufführung der PASSION 2017 – Peter Androsch ist nicht nur als Komponist, sondern auch als Musiker, Raum- und Schriftkünstler, Forscher, Schreiber und Vortragender international tätig. Sein breites Œuvre wird hier in den vier Feldern Komponieren, Musizieren, Phonographie und Hörstadt dargestellt.
Androschs Musik ist kraftvoll, anspruchsvoll und klangsatt … Bernd Feuchtner in der „Opernwelt“ zur Uraufführung von „Marx Eins“ am Theater Trier 2016

1.12.2017, Konzert mit meinem Stück ZWÖLF KURZE SÄTZE FÜR VIOLONCELLO SOLO, Kunsthaus Obernberg a.I. / 7.3.-1.6.2018,

 Ausstellung SEHEN DES HÖRENS, Landesmusikschule Kirchdorf a.d. Krems / 12.4.2018 Konzert, Dr. DIDI, Landesmusikschule Kirchdorf a.d. Krems / 11.5.2018, BERICHT AN EINE AKADEMIE (Oper, Uraufführung), Theater an der Rott, Eggenfelden, D / 7.-10.6.2018, Festival Neue Musik TOTAL SOLO (Kurator: Peter Androsch), Brucknerhaus Linz / 2019, DIE SCHULE (Musiktheater, Uraufführung), Landestheater Linz

Androsch ist ein Philosoph und Hansdampf zugleich, ein Konzept- und Jahrmarktkünstler, er kennt sich gut aus mit der Stille.
Eleonore Büning in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ 2013

Komponieren

Das Komponieren bildet seit den 80er Jahren das Zentrum der kreativen Arbeit von Peter Androsch. Besonders im Musiktheater zeigt sich seine gestalterische Kraft, die das Theatralische, Klang und Raum verbindet: „Peter Androsch komponiert, wie Man Ray sein erstes Dada Werk schuf“, meint Wolfgang Schlag im Pasticcio im Kulturradio OE1 2007.

Werke

Musizieren

Nach der intensiven Konzerttätigkeit in den jungen Jahren (Tourneen in Österreich, BRD und DDR, Schweiz, Spanien, Jugoslawien, Ungarn, Belgien, Italien, Portugal, USA und Afrika) nimmt das Musizieren mit Gitarren und Melodika wieder einen großen Stellenwert ein. Mit den Kollegen Didi Bruckmayr und Bernd Preinfalk wird unter dem Namen „Dr. Didi“ – mit Neuer Kammermusik – regelmäßig konzertiert.

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Phonographien

Phonographien nennt Peter Androsch seine Klang-Schreibungen. Sie entstanden anfangs durch Schichtung von eigenen musikalischen Manuskripten zu mehr oder weniger dichten Schriftlandschaften. Inzwischen entstehen die Klangbilder auch nach Partituren, Handschriften, Skizzen oder Typoskripten anderer Menschen.

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Hörstadt

Hörstadt ist 2006 als zentrales Vorhaben der von Androsch geleiteten Musikabteilung der Europäischen Kulturhauptstadt Linz 2009 entstanden. Als Labor für Akustik, Raum und Gesellschaft entwickelt Hörstadt neue Methoden wie die Anthropologische Akustik und die Inklusive Akustik. Das zentrale Anliegen ist eine menschengerechte Gestaltung der akustischen Umwelt.

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